Warum ist der Hegelianismus nach Hegels Tod untergegangen?

von Kai Froeb Sep2006

Einleitung

Die gängigen Darstellungen zum "Systemzusammebruch" der Hegelschen Philosophie sind oberflächlich und falsch.

Die Kritiken an Hegel im 19. und 20.Jahrhundert beruhen zu grossen Teilen
(insbesondere in den Formen, die bekannter / wirksamer geworden sind) auf Missverständnissen.

J.E.Erdmann, C.L.Michelet und C.Rosenkranz haben als Hegelschüler noch bis in die 1870er Jahre weiter als Hegelianische Professoren gelehrt und geforscht (und gute Bücher geschrieben), aber das hat dann nach 1848 nur noch wenige interessiert.

Im Ausland gab es zu Hegels Zeiten und danach viele lokale Hegel Renaissancen (in ganz Skandinavien bis ca. 1870, in Polen und Russland des 19.Jahrhunderts, in den USA und UK der 2.Hälfte des 19.Jahrhunderts, in Italien von Hegels Zeiten ununterbrochen bis Ende des 20.Jahrhunderts usw.)

Allerdings waren alle diese Hegel Rezeptionen nur teilweise und auch teilweise mangelhaft, wir sind da heute in einer besseren Situation.

Persönlich vermute ich, dass Hegel mit der Zeit den Status bekommen wird, den Platon und Aristoteles die vorherigen 2500 Jahre hatten.

chronologische Auflistung

Ich versuche mal im Folgenden einiges von den Fakten dort zusammen mit vielen anderen Einzelbebachtungen aus diversen Quellen chronologisch zusammen zu fassen:

(Das Folgende sollte vor dem Hintergrund der Zeitumständen von Hegels letzten Jahren in Berlin, wie auf der Hegel.net Hegel Biographie, im Abschnitt über Berlin geschildert, gelesen werden)

  • 1831 stirbt Hegel unerwartet, kaum 61 geworden. Sein von ihm bestimmter Nachfolger, Gabler, hat nicht seine Autorität, Wissen, Umsicht und Perspektive, und kann die Hegelsche Bewegung nicht zusammen halten.
  • im Zuge der Herausgabe der Hegel-Werkem die nun von den "Freunden des Verstorbenen" organisiert werden, werden nun auch seine Vorlesungen publiziert, die leichter zugänglich sind, aber auch leichter missverstanden werden können und leichter angreifbar sind. Jeder kann nun die Ergebnisse Hegels nehmen, ohne deren Herleitung aus Logik usw. zu beachten, und sie mit seinen eigenen gewünschten / erwarteten Ergebnissen vergleichen. Dies macht es seinen Feinden leichter, Angriffspunkte zu finden, speziell im religiösen (zu wenig ihren orthodoxen Vorstellungen entsprechend) und im politischen (zu freiheitlich). Zunächst wird die religiöse Kritik einsetzen, je weiter wir uns im Vormärz bewegen, wird aber auch die politische Kritik stärker werden.
  • die Religionskritik, die mit Strauss in der hegelschen Schule einsetzt (vorher schon durch Heine, aber da anscheinend weniger beachtet), macht die hegelsche Philosophie in der Öffentlichkeit angreifbar. Eine Auseinandersetzung, für die die hegelianische Bewegung zu schwach ist und die Hegel aus gutem Grund gemieden hat
  • der romantische, hegelfeindliche Kronprinz bekam bereits zu Hegels letzten Jahren immer mehr Einfluss. Diese Tendenz verstärkt sich weiter
  • Ende der 1830er Jahre verliert der letzte verbleibene Beschützer der hegelschen Philosophie in der Administration, Altenstein, seinen Posten (vorher hat er sich noch überlegt, wie er die hegelsche Philosophie vor den religiösen Angriffen im Zusammenhang mit Strauß schützen könnte). Sein Nachfolger, Eichhorn, ein ehemaliger Liberaler, ist ein Feind der Hegelianer.
  • 1840 wird der Kronprinz neuer König. Er tut alles, um den Hegelianismus zu behindern oder am besten "die Drachensaat des Hegelianismus mit Stumpf und Stiel auszurotten" (so sinngemaess als Auftrag in seinem Berufungsschreiben an Schelling formuliert).
  • im preussischen Unterichtsministerium wird sich Trendlenburg als graue Emminenz etablieren, ein Aristoteliker der noch bei Hegel seine Prüfung gemacht hat, aber Hegel ablehnt. Sein Buch "logische Untersuchungen" 1840 (und der speziellere Folgeband "Die logische Frage in Hegels System" 1843), kritisiert in den Augen vieler Zeitgenossen Hegel vernichtend (im wesentlichen missversteht Trendlenburg die Übergänge in der Logik, und glaubt, Hegel würde versuchen die Schöpfung aus dem Nichts zu beweisen, wogegen er den alten Spruch "aus dem nichts wird nichts" stellt. Widerlegungen durch die damaligen Hegelianer werden von der Öffentlichkeit nicht mehr zur Kenntnis genommen).
  • Schellings Vorlesungen in Berlin, ca. von 1843-46 (alle Angaben hier aus dem Gedächtnis) werden zwar vordergründig von den dort immer noch vorherrschenden Hegelanhängern einmütig abgelehnt, aber es lassen sich im Nachhinein doch Einfluesse (bekannt etwa bei Kierkegaard, dessen Hegelbild stark von Schelling beinflusset ist) feststellen
  • im weiteren Prozess des Vormärzes (etwa von 1840-1846) bilden sich die Junghegelianer, die sich in einem sich gegenseitig verstärkenden Prozess (schön bei Eßbach geschildert) immer weiter radikalisieren. Soziologisch setzen sie sich vor allem aus den Hegelianern zusammen, die keine Professorenstellen mehr bekommen. Fatalerweise führen sie zu einer doppelten Diskreditierung von Hegel: in der ersten Phase berufen sie sich auf Hegel (am radikalsten Bruno Bauer in seiner "Trompete"), und bringen ihn so bei den Behörden und Konservativen in Misskredit, in der 2.Phase kritisieren sie Hegel als nicht radikal genug und bringen so Hegel nun auch noch bei der radikalen Linken in Misskredit.
  • die weitere Zuspitzung in Richtung 1848 (Revolution) führt zudem zu einer Konzentration weg von der Philosophie hin zur Politik (die Beschäftigung mit Hegel lässt von daher in der Zeit von 1846-48 nach).
  • nach dem Scheitern der Revolution 1848, an der viele Hegelianer teilgenommen haben, sei es auf der Seite der Aufständischen, sei es auf der Seite der Regierungen (dort aber um eine Vermittlung bemüht, wie etwa Hegels Sohn Karl in Mecklenburg) wandern viele Hegelianer aus in die USA, sei es um Strafen zu entgehen, sei es aus Resignation. Die Zurückgebliebenen haben erst einmal eine Katerstimmung und wollen von den hegelschen Ideen, die allgemein auch mit der Revolution in Verbindung gebracht wurden und die nun als gescheitert angesehen wird, nichts mehr wissen (Diesen Prozess schildert ausführlich Kühnke, s.u.)
  • Die Katerstimmung führt mit nun über 20 jähriger Verspätung zur freundlichen Aufnahme der Philsophie Schopenhauers, der nun eine späte Gelegenheit hat Hegel zu kritisieren.
  • 1857 erscheint die einflussreiche Hegel Biographie des rechtsliberalen Rudolf Haym "Hegel und seine Zeit". Die meisten schreiben dazu dass diese "in ihrem Einfluss nicht überschätzt werden kann". Ausführlich dazu bei Losurdo. In dieser 2.Hegel Biographie nach der von Rosenkranz wird Hegel als der anpasslerisch reaktionäre preussische Staatsphilosoph hingestellt etc. Viele falsche Hegelbilder lassen sich direkt oder indirekt auf diese Hegelbiographie zurückführen.
  • In der 2. Hälfte des 19.Jahrunderts kommen im Hintergrund noch die folgenden Aspekte hinzu:
    • Die aufstrebende Naturwissenschaft sieht Hegel diskreditiert. Dabei spielen zum einen Legenden um Hegels angebliche Leugnung der Entdeckung des Asteroiden Ceres in seiner Dissertation (siehe dazu http://www.hegel-system.de/de/v2133abstaende.htm und http://www.hegel.net/en/ceres.htm ) eine Rolle, zum anderen auch hier, dass mit der Aufnahme von Vorlesungsmitschriften und Manuscripten von Hegel aus 30 Jahren in den Zusätzen der Naturphilosophie, es nun die Naturwissenschaftler leicht haben, sich einzelne "offensichtlich absurde" und/oder unverständliche Zitate aus Hegels Naturphilosophie herauszusuchen, ohne deren Hintergründe/Konzepte/Anliegen zu verstehen
    • Geistesgeschichtlich beginnt sich der Historismus durchzusetzen. Dabei wird entweder der Entwicklungsgedanke geleugnet und jede Epoche als gleichwertig/gleich interessant gesehen oder die bisherigen Epochen als automatisch unterlegen (hier findet sich dann noch eine Verbindung zum aufkommenden Darwinismus). Diese Position wird auch Hegel untergeschoben und damit sein eigenes Werk als implizit widerlegt, da durch die neue Entwicklung überholt, angesehen.
    • Philosophisch ist die Zeit des 19.Jahrhunderts eher steril (und auch nicht besonders kritisch/freiheitlich), die nach-Hegelianische wissenschaftliche Philosopie, so wie sie an den Universitäten betrieben wird, verliert in der Öffentlickeit an Einfluss (und ist auch heutzutage weitgehend vergessen). Über die Schulbildung wird eher eine Orientierung einerseits an Goethe/Schiller (dem "Zweigestirn") und Shakespeare, zum anderen an den "Klassikern" aus Griechenland und Rom vermittelt. Die neuere Philosophie findet in der Öffentlichkeit in erster Linie durch Schopenhauer und Materialisten statt (und auf der anderen Seite Warnern vor zu viel Materialismus, incl. divesen romantischen/esoterischen/spiritistischen/irrationalen Bewegungen).
    • im Marxismus wird, für die Öffentlichkeit des 19.Jahrhunderts weitgehend unbemerkt, zwar das Werk Hegels fortgeführt, aber die Vermengung dieser Tradition mit einer expliziten Hegelkritik, insbesondere eines anti-Hegelianisch verstandenen Materialismus (Hegel vom Kopf auf die Füsse stellen) etc, führt zu einer Nichtbeschäftigung und Ablehnung von Hegel bei vielen Marxisten, und zu einer fehlerhaften und verkürzten Hegel Rezeption bei denjenigen, die sich doch mit Hegel befassen. Dies wird dann im 20.Jahrhundert noch fatale Folgen haben.

All dies führt dazu, das Hegel im Bewusstsein der Öffentlichkeit (aber auch an den Universitäten, wo sich eh im 19.Jahrhundert der Prozess der Abnabelung der Einzelwissenschaften von der Philosophie ereignet - noch ein Punkt!-) ein "todter Hund" ist, sein System als widerlegt und zusammengebrochen gilt.

 

Zusammenfassung der grössten Probleme im Umfeld

Vom Umfeld her kommen im Prinzip mindestens drei feindliche Tendenzen zusammen, denen die Hegelianer nach Hegels Tod nicht mehr genügend entgegen stellen konnten:

  • Die Kritik der Romantik an der Aufklärung (Teilweise aus dem Geist der Aufklärung selbst geboren, teilweise von kirchlichen, vor allem katholischen, Kreisen etc - Hösle schreibt dazu gut in seinem Aufsatz): diese Bewegung wuchs und wuchs, sie dauert in gewisem Sinne noch heute an.
  • Die Deutschtümelei und Kritik der französischen Revolution im Gefolge der Befreiungskriege, und der damit einhergehenden Kritik an Internationalem und insbesondere Französischem, incl. der Ideen der franz. Revolution und Aufklärung (wie in der hegel.net Hegelbiographie im Abschnitt zur Berliner Zeit geschrieben, war die Demokratiebewegung in Deutschland unglücklicherweise mit dieser Bewegung vermischt).
  • Die Angst der Fürstenhäuser und Regierungen vor einer Revolution und die dementsprechende Unterdrückung von allem in dieser Richtung (Karlsbader Beschluesse nach Kotzbuemord, später die Angst vor einer Ausweitung/Wiederholung der Aufstände von 1830 und 1848) und Förderung von gegenläufigen Richtungen. Der Wind hatte hier gegenüber dem aufklärerischen Rokoko (wie es in Hegels Phänomenologie geschildert wird) radikal gedreht.

 

Philosophiegeschichtlich - innerphilosophisch

Philosophiegeschichtlich müsste man das Ganze natürlich auch innerphilosophisch erklären können, das wäre am interessantesten.

Hoesle hat sich mit dem Problem im Zusammenhang mit der Philosophigeschichtsschreibung im 1.Teil seines Buches "Wahrheit und Geschichte" (s.u.) beschäftigt. Nach ihm folgt auf den Abschluss eines Zyklus in einem grossen System des objektiven Idealismus (wie bei Hegel) eine Phase des Dogmatismus, dann Empirie, Kritizismus etc.

Zum anderen kann man auch rein inhaltlich sagen, dass nach der grossen, allumfassenden Synthese von Hegel eigentlich nur zwei Wege blieben:

  • der weitere Ausbau, in die einzelnen Teilgebiete hinein (das passierte teilweise nach Hegels Tod durch seinen Schüler, insgesamt konnte sich die Hegelschule aber aus den bereits genannten Gründen nicht hinreichend konsolidieren, das wäre also nachzuholen)
  • Zum anderen natürlich eine Überschreitung auch von den Grenzen auch von diesem System, darum im Folgenden die besondere Betonung auf alles irrationale, nicht vernünftige (Marx: "Sein bestimmt das Bewusstsein", "Fetisch" usw., Freud: "Unterbewusstsein", Darwin: "Evolution", Nietzsche: "Wille zur Macht", schon bei Schopenhauer: "Wille" usw). Zu untersuchen und zu zeigen wäre also dabei entweder, inwiefern diese bereits bei Hegel berücksichtigt wurden - was bei einer erstaunlichen Anzahl von "nachhegelschen" Positionen tatsächlich mindestens in Nuce der Fall ist - oder diese wären andernfalls natürlich ebenfalls aufzunehmen. Letzteres wäre dann wohl das Projekt eines neuen objektiven Idealismus, an dem sich Hoesle versucht.

Ein wichtiger Hinweis

Die beste Quelle zu diesem Thema ist der Hegelianer und Philosophiehistoriker Johann Eduard Erdmann. In seinem Buch "Die deutsche Philosophie seit Hegels Tod" (ein Reprint aus dem Jahre 1964 bei fromann-holzboog, Stuttgart-Bad Cannstatt ist bei http://zvab.com einfach und vgl. günstig erhältlich) beschreibt auf fast 300 Seiten sehr detailiert die Geschichte der hegelschen Philosophie (und ihrer Schule) nach Hegels Tod. Hier finden sich alle Informationen in grosser Fülle und wümschenswerter Präzision.

Die obigen Ausführungen, noch ohne Kenntnis dieses Werkes entstanden, geben hingegen nur einige subjektive Akzente dieses Prozesses.

 

Quellen:

Zunächst einmal zu Hegel selbst und der "Landschaft" in der er sich befand, zu den Prozessen, die dann die Oberhand bekommen haben:

  • Christian Iber "Subjektivität, Vernunft und ihre Kritik.Prager Vorlesungen über den Deutschen Idealismus". Zeichnet den Weg von Kant über Fichte, Frühidealismus (u.a. Novalis), Schelling zu Hegel und von da zum alten Schelling und alten Fichte. Man kann da schon gut erahnen, wie es weiter geht und sieht insbesondere die Rolle der Romantik (schon bei Kant vorbereitet) in der Auflösung der Hegel-Rezeption. (Iber ist einer der besten Hegelexperten, und macht detailierte, gute philologisch-philosophische Studien. Aber er misstraut Hegel und hat selbst wohl eher Sympathien mit der Romantik)
  • Burkhardt, Bernd: "Hegels 'Wissenschaft der Logik' im Spannungsfeld der Kritik - Historische und systematische Untersuchungen zur Diskussion um Funktion und Leistungsfähigkeit von Hegels "Wissenschaft der Logik" bis 1831", Georg Olms Verlag, Hildesheim, 1993, ISBN 3-487-09769-9, ISSN 0585-5802, 78 EUR. Behandelt die Kritiken an Hegels Logik, die noch zu Lebzeiten Hegels veröffentlicht wurden. u.a. die Kritiken von Schelling, C.H.Weisse, I.H.Fichte, Braniss, Fries, Herbart, Schubarth und untersucht sie auf Stimmigkeit. Dabei werden auch die Verteidigungen (und Gegenkritiken) von Hegel selbst und seinen Schülern mit behandelt. Dabei wird sehr schön sorgfältig herausgearbeitet, wie Hegel missverstanden wurde und wie diese Kritiken ihrerseits defizitär zum in der Logik erreichten sind. Es ist interessant zu sehen, dass seit der Zeit eigentlich keine neuen Argumente hinzugekommen sind. Alle wichtigen grundsätzlichen negativen Argumente/Vorurteile gegen Hegels Grundkonzeptionen sind schon damals versammelt gewesen.
  • Domenico Losurdo "Hegel und das deutsche Erbe. Philosophie und nationale Frage zwischen Revolution und Reaktion" zeigt detalliert wie Hegel politisch "fortschrittlich" seine Zeit eingriff und wie dies ihn im romantischen Lager, das später die Oberhand bekam, unbeliebt machte
  • Es gibt von Hoesle auch ein gutes, aber leider teures Buch, das im 1.Teil generell die Philosophiegeschichte als angeblich immer nur aufwärts gehende Philosophie, wo jede spätere Philosophie automatisch die vorherige widerlegt - ein Konzept, das Hegel so NICHT vertreten hat- kritisiert und seinerseits ein Gegenmodell macht, welches er dann im 2.Teil anwendet, wird auch von Iber zustimmend angewandt: "Wahrheit und Geschichte")

Sodann empfehlenswerte Leküre zum eigentlichen Thema, der Entwicklung der Philosophie im Deutschland des 19.Jahrhundert nach Hegels Tod 1831, wären:

  • Klaus Christian Köhnke "Untersuchung zu Entstehung und Aufstieg des Neukantianismus" (wertet sehr viel Material aus, das vor ihm niemand ausgewertet hat, zeigt u.a. einen Zusammenhang zwischen dem "Katzenjammer" nach der gescheiterten 1848er Revolution und der Abwendung von Hegel)
  • Frank-Peter Hansen "Geschichte der Logik des 19. Jahrhunderts. Eine kritische Einführung in die Anfänge der Erkenntnis- und Wissenschaftstheorie" (bespricht praktisch alle deutschen Logiken des 19.Jahrhunderts ab etwas Hegel. Zeigt, dass die Nachhegelschen Logiken auf Missverständnissen von Hegel beruhen und gegenüber diesem defizitär sind. Baut teilweise auf Köhnke auf).

 

 

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