Teilung

Hegel (Naturphilosophie)

Die erste Form der pflanzlichen Gestaltung: Aus einem wird zwei, und beide sind vollständig.

Bei Hegel

Enz. Bd. 2, § 345

Querverweise

Wachstum · Knospenbildung

Die logische figur dahinter

das Eins und die Vielen aus der Quantitätslehre --- eine Vielheit, in der jedes Glied dasselbe ist wie das Ganze ([[kleine-logik:2]], optional).

Woher der gedanke kommt

von Goethes Metamorphose der Pflanzen (1790). Hegel nennt sie ausdrücklich und lobt sie: Sie habe „den Anfang eines vernünftigen Gedankens über die Natur der Pflanze gemacht, indem sie die Vorstellung aus der Bemühung um bloße Einzelheiten zum Erkennen der Einheit des Lebens gerissen hat“ (§ 345 Anm.).

In den ersten auflagen

1817 § 266

Im buch

Kap. 23

Systematischer ort

23211