August Wilhelm Iffland (1759–1814) war Schauspieler, Theaterdirektor und Verfasser rührender Stücke.

Seine Dramen füllten die Spielpläne, an denen Hegel das Theater seiner Zeit kennenlernte — neben Mozart und Salieri gehörten sie zum gewöhnlichen Programm. In den Vorlesungen über die Ästhetik steht das Rührstück für das, was die Kunst nicht sein soll: Wirkung ohne Gehalt.

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