Benutzung und Zeichen

Seit dem 11.1.05 bilden Hegel-System (deutsch) und Hegel.net (international) eine gemeinsame Seite.

Erklärung der Funktionsweise von Hegel-System:

Mithilfe des großen Dreieckes kann man sich durch die Ebenen des Wissenschaftlichen Universalsystems Hegels bewegen:

  • Mitte anklicken = Ebene höher springen.
  • Seitendreiecke drücken = Ebene tiefer gehen.

Das Ganze ist ein dreifach sich teilender Baum, wiederholtes Drücken der Mitte führt also immer zum Anfang zurück.

Acht Farben kennzeichnen die verschiedenen Ebenen. Ab der neunten Stufe wiederholen sich die Farben. Felder mit Fragezeichen zeigen Erweiterungen, die wir vorgenommen haben, an.

Die Mitte des Dreiecks ist jeweils der [aktuelle Themenbereich].

Wählt man rechts neben dem Dreieck die Funktion [“Beiträge”] so gelangt man zur [“Beitragsübersicht”] passend zum aktuellen Thema, auf der alle Beiträge, Artikel, Diskussionen o.ä. aufgelistet werden. Diese können dann durch anklicken geöffnet werden.

Wenn es zu dem aktuellen Thema noch keinen Beitrag gibt, dann springt man automatisch zum nächst höheren Thema, zu welchem Beiträge vorliegen.

Die Funktion “Quer-Einstieg” (z.B. “Neues”, “für Einsteiger” im Menü bietet alternative Zugänge zu den gleichen Beiträgen.

(Tipp: Drücken von “F11” auf der Tastatur wechselt zur Vollbildgröße.)

Über Anmerkungen, Fragen, Artikel usw. der Nutzer freuen wir uns! Bitte melden Sie uns auftretende Fehler !!

Woher die Darstellung kommt

Die Form des Dreiecks entwarf Stefan Sy. Die Gliederung des Hegelschen Systems, die darin abgebildet wird, stammt in ihrem größten Teil von Martin Grimsmann und Lutz Hansen; Kai Froeb hat sie ergänzt, in die übrigen Sprachen übersetzt und technisch umgesetzt.

Aus dieser Zusammenarbeit ging ein Plakat der ersten fünf Ebenen hervor, gestaltet von Dietwald Doblies. Es ist bis heute erhältlich.

Warum es kein Sierpinski-Dreieck ist. Auf den ersten Blick sieht die Figur aus wie jenes bekannte Fraktal: ein Dreieck, das sich in drei kleinere teilt, und diese wieder. Ein Unterschied fällt erst beim Hinsehen auf — die drei Unterdreiecke sind von einem Rahmen umfaßt, der die Farbe des größeren trägt.

Das ist keine Verzierung. Es sagt, daß das Übergreifende in seinen Teilen fortbesteht: die Logik ist nicht neben Sein, Wesen und Begriff, sondern in ihnen. Beim Sierpinski-Dreieck fehlt der Rahmen, und die Teile stehen bloß nebeneinander.

Rund fünfzig Autorinnen und Autoren haben Beiträge beigesteuert, dazu Gesprächspartner, Übersetzer und Leser, aus deren Fragen Texte geworden sind. Sie stehen mit Namen und, wo vorhanden, eigener Seite in der Personenübersicht.

Was Sie mit den Inhalten tun dürfen

Lesen, ausdrucken, im Unterricht verwenden, zitieren — das Wesentliche ist erlaubt und kostet nichts. Die Einzelheiten, einschließlich der Frage nach maschinellem Zugriff und KI-Training, stehen in den Nutzungsbedingungen.

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Wenn Ihnen etwas auffällt

Fehler, tote Verweise, falsche Angaben: schreiben Sie an info @ hegel.net. Das gilt auch, wenn Sie ein Recht verletzt sehen — was sich als berechtigt erweist, wird entfernt oder berichtigt.

Ergänzungen und Beiträge sind willkommen. Besonders gesucht sind Korrekturen zur Gliederung der Zeit nach Hegel, die ausdrücklich ein Versuch ist.