Empfindung
Hegel (Anthropologie)
Die Form, in der die Seele einen Inhalt hat, ohne ihn sich gegenüberzuhaben. Hegel nennt sie ein „dumpfes Weben“.
Nicht gemeint
Dumpf heißt nicht schwach, sondern ununterschieden --- es fehlt das Subjekt, das etwas hätte, und der Gegenstand, den es hätte.
Bei Hegel
Enz. §§ 399--402
Nicht gemeint
Dumpf heißt nicht schwach, sondern ununterschieden --- es fehlt das Subjekt, das etwas hätte, und der Gegenstand, den es hätte.
Zwei unterschiede
In der Empfindung ist der von Subjekt und Objekt noch nicht da, der von Sein und Insichsein schon (Erdmann).
In den ersten auflagen
1817 § 318, 1827 §§ 401--407
Im buch
Kap. 12
Systematischer ort
3113