Karl Daub (1765–1836) lehrte evangelische Theologie in Heidelberg, ab 1810 als Geheimer Kirchenrat.

Er hatte Hegels Schriften früh gelesen und betrieb 1816 dessen Berufung nach Heidelberg. Daub gehört zu den Theologen, die Hegels Philosophie nicht als Bedrohung des Glaubens auffaßten, sondern als dessen begriffliche Fassung — eine Deutung, die nach Hegels Tod die rechte Schule bestimmte.

Digitalisierte Ausgaben

Digitalisierte Ausgaben — Karl Daub
Jahr Titel
1805 Studien
1807 Studien 3
1816 Judas Ischariot 1
1818 Judas ischariot 2
1833 Die dogmatische Theologie jetziger Zeit
1834 Darstellung und Beurtheilung der Hypothesen in Betreff der Willensfreiheit 1
1838 Vorlesungen 1Philosophische Anthropologie
1839 Vorlesungen 2Prolegomena zur Dogmatik
1839 Vorlesungen 3Prolegomena zur christlichen Moral
1840 Vorlesungen 4System der Theologischen Moral - Teil1 1
1841 Vorlesungen 5System der Theologischen Moral - Teil2 2
1841 Vorlesungen 6Christliche Dogmatik - Teil 1 1
1843 System der theologischen Moral 2
1844 Vorlesungen 7Christliche Dogmatik- Teil 2 2

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