Peter Ruben (1933-2024): Philosophie der Arbeit im "Arbeiterstaat"
Dieser Text ist eine Vorschau auf Geschichte der Hegelrezeption, Band II, der 2026 bei Reflexivity Press erscheint.
Die systematische Frage: Was bedeutet Eigentum?
Peter Ruben verkörperte die größte Ironie der DDR-Philosophie:
Behauptung der DDR: Wir sind der “Arbeiterstaat”. Die Arbeiter besitzen die Produktionsmittel.
Rubens Philosophie: Arbeit ist die Zentralkategorie des Materialismus (nicht “Materie”). Eigentum ist Eigentümerbewusstsein - ein aktiver Prozess der Aneignung, nicht bloße Zuschreibung.
Resultat: Ruben wurde 1981 wegen “Revisionismus” aus der SED ausgeschlossen, erhielt Publikations- und Lehrverbot. Seine Philosophie der Arbeit war im “Arbeiterstaat” verboten.
Die Frage: Warum wurde eine Philosophie der Arbeit im Arbeiterstaat verfolgt? Die Antwort zeigt den systematischen Selbstwiderspruch des Realsozialismus.
Rubens Position von innen
Biografie: Vom Flughafen-Arbeiter zum Philosophen
Peter Ruben wurde 1933 in Berlin geboren. Nach dreijährigem Dienst bei der Kasernierten Volkspolizei (1952-1955) studierte er Philosophie an der Humboldt-Universität Berlin. 1958 wurde er exmatrikuliert - politische Gründe: Er hatte die Partei- und Kulturpolitik und die offizielle Interpretation der Ereignisse in Polen und Ungarn 1956 “wiederholt zur Diskussion gestellt”.[1]
Ruben musste sich “in der Produktion bewähren”: Von 1958 bis 1961 arbeitete er beim Bau des Flughafens Berlin-Schönefeld als Hilfsarbeiter. Das war erniedrigend gedacht - aber es wurde philosophisch produktiv: Ruben erlebte am eigenen Leib, was Arbeit bedeutet.
1961 durfte er sein Studium fortsetzen, schloss 1963 ab (Thema: Descartes-Leibniz-Streit, “Verhältnis von Dialektik und Mechanik”). 1969 promovierte er mit “Mechanik und Dialektik”, 1976 habilitierte er zum Thema “Widerspruch und Naturdialektik”.[2]
1975 wechselte er zum Zentralinstitut für Philosophie der Akademie der Wissenschaften, wurde stellvertretender Leiter des Bereichs Dialektischer Materialismus. 1975/76 war er Gastprofessor an der Universität Aarhus (Dänemark) - dort kam er in Kontakt mit westlicher “Kapitallogik” und den Theorien der langen Konjunkturwellen (Helphand, Kondratieff, Schumpeter).[3]
Die philosophische Innovation: Arbeit als Zentralkategorie
Rubens zentraler Gedanke: Arbeit (nicht “Materie”) ist die Grundkategorie des Materialismus.
Die offizielle DDR-Philosophie sagte: Materialismus = “Primat der Materie”. Die “Grundfrage der Philosophie” sei: Was ist primär, Materie oder Geist? Antwort: Materie. Daraus folge alles andere.[4]
Ruben sagte: Das ist falsch. Materialismus bedeutet nicht, dass “Materie primär” ist, sondern dass Menschen durch Arbeit die Welt aneignen. Arbeit ist Vermittlung zwischen Subjekt und Objekt - kein Dualismus, sondern Prozess.
Wissenschaft als allgemeine Arbeit: Wissenschaft ist nicht “Widerspiegelung” der Natur (wie der vulgäre Materialismus behauptet), sondern aktive Aneignung. Wissenschaftler produzieren Modelle, Theorien, Experimente - das ist Arbeit: Anwendung von Arbeitsfähigkeiten auf Arbeitsmittel und -gegenstände.[5]
Dialektik vs. Analytik: Ruben unterschied (hegelsisch!):
- Analytik (Mathematik, messende Wissenschaft): Arbeitet mit Abstraktionen. Abstraktion bedeutet: Gleichheit wird zu Identität (bei vorausgesetzter Äquivalenzrelation). Das ist “verständige Abstraktion” (Marx-Begriff!).
- Dialektik (Philosophie): Arbeitet mit Konkreta. Expliziert die Vermittlungen, die die Abstraktion stillstellt.
Beispiel: Physik abstrahiert von individuellen Unterschieden (alle Elektronen sind identisch). Dialektik fragt: Was wird durch diese Abstraktion ausgeblendet? Die Wechselwirkung, die individuell ist.[6]
Das ist hegelsisch: Hegel zeigt (in der Logik, Lehre vom Sein): Das Abstrakte ist das Ärmste (Sein, Nichts), das Konkrete ist das Reichste (Begriff, Idee). Die Philosophie hat die Aufgabe, die Abstraktionen der Fachwissenschaften aufzuheben - nicht zu verwerfen, sondern zu vermitteln.[7]
Die Forschungsgruppe (1977-1981)
1977 gründete Ruben (zusammen mit dem Ökonomen Hans Wagner) eine interdisziplinäre Forschungsgruppe: “Philosophische und methodologische Probleme der politischen Ökonomie”. Wissenschaftler verschiedener Sektionen und Institute der HU, der Akademie der Wissenschaften und anderer Einrichtungen kamen zusammen.[8]
Das Ziel: Eine Theorie der sozialistischen Wertform entwickeln. Das war ökonomisch brisant: Wenn Wert sich entwickelt (nicht fix ist), dann muss auch die Preisbildung in der DDR-Wirtschaft revidiert werden.
1980 erschien der Artikel (mit Hans Wagner): “Sozialistische Wertform und dialektischer Widerspruch”.[9] Das war der Auslöser der Ruben-Affäre.
Die Ruben-Affäre (1980-1981)
Der politische Kontext: Im August 1980 begann in Polen der Streik der Gewerkschaft Solidarność (Solidarität). Polnische Arbeiter revoltierten gegen ihre “Arbeiterregierung”. Das war ein Alptraum für die SED: Wenn Arbeiter sich als Subjekte verstehen (statt als Objekte der Parteiführung), ist die Legitimität des Realsozialismus in Gefahr.
Rubens Philosophie der Arbeit wurde plötzlich politisch gefährlich: Wenn Arbeit Selbsterzeugung ist (wie bei Hegel), dann sind Arbeiter Eigentümer (haben Eigentümerbewusstsein). Aber DDR-Arbeiter hatten kein Eigentümerbewusstsein - sonst wären sie nicht zu Millionen geflohen (1949-1961) oder hätten das System 1989 verteidigt.
Im Winter 1980/81 setzte die SED eine Kommission ein: “Kommission zu politisch-ideologischen und wissenschaftlichen Einschätzungen von Publikationen von Dr. P. Ruben”. Treibende Kräfte: Manfred Buhr (Chef der “Hegel-Diplomatie”) und Herbert Hörz (Philosoph, Parteifunktionär).[10]
Die Kommission sammelte Gutachten in einer “grünen Mappe” (wie beim Ketzerprozess gegen Luther!). Das Urteil stand von vornherein fest: “P. Ruben verläßt in entscheidenden Fragen von politischer Relevanz den Boden des Marxismus-Leninismus. Grundzüge seiner theoretischen Überlegungen sind revisionistisch. Ihre praktischen Konsequenzen laufen den Grundlagen der Politik unserer Partei zuwider.”[11]
Mai 1981: SED-Ausschluss. Publikationsverbot. Lehrverbot. Versetzung auf einen Alibiposten (er blieb an der Akademie nach internationalen Protesten aus dem Westen, aber ohne Funktion).
Camilla Warnke, Rubens Kollegin und Mitstreiterin, erhielt ebenfalls den SED-Ausschluss (1981). Sie hatte 1980 habilitiert (“Dialektik und Systemdenken in der Gesellschaftserkenntnis”) und stand kurz vor der Berufung zur Professorin. Das wurde verhindert.[12]
Die Ironie: Ruben hatte neun Jahre zuvor (1972) im Sammelband “Zum Hegelverständnis unserer Zeit” geschrieben - ohne Probleme. Aber 1981, im Kontext von Solidarność, wurde dieselbe Philosophie als Revisionismus verfolgt.
Nach 1989
Im Februar 1990 rehabilitierte der Wissenschaftliche Rat des Zentralinstituts für Philosophie Peter Ruben (durch die PDS, Nachfolgepartei der SED). Am 1. Juni 1990 wurde er von den Mitarbeitern zum ersten (und einzigen) frei gewählten Direktor des Zentralinstituts gewählt.[13]
Aber es war zu spät: Ende 1990 wurde das Institut abgewickelt. Die bundesdeutsche Wissenschaftspolitik hatte kein Interesse an DDR-Philosophie. Ruben verbrachte noch einige Jahre als wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Europa-Universität Viadrina Frankfurt/Oder (1994-1996), dann ging er in Rente.
Bis 2010 war er Präsident des Vereins “Berliner Debatte Initial”. 2022 erschien die 4-bändige Werkausgabe (hrsg. Camilla Warnke & Ulrich Hedtke, Verlag am Park) - posthum (Ruben starb 2024).[14]
Bewertung mit unserer Hegel-Interpretation
Was ist daran richtig? (Bewahren)
- Arbeit als Vermittlung zwischen Subjekt und Objekt
Rubens Grundgedanke: Materialismus bedeutet nicht “Materie ist primär”, sondern Arbeit ist Vermittlung. Das ist hegelsisch.
Hegel zeigt (in der Phänomenologie, Kapitel Herr/Knecht): Der Knecht arbeitet - und durch Arbeit bildet er die Welt. Er erkennt sich selbst in seinem Werk. Das ist Selbsterzeugung: Arbeit ist der Prozess, durch den Subjekt und Objekt vermittelt werden.[15]
Marx übernimmt das: “Hegel faßt die Selbsterzeugung des Menschen als einen Prozeß… also das Wesen der Arbeit.”[16] Arbeit ist nicht äußerliche Manipulation (Subjekt verändert Objekt), sondern Aneignung: Subjekt und Objekt werden eins (nicht identisch, aber vermittelt).
Ruben hat recht: Materialismus von der Arbeit her zu begründen (statt von “Materie”) ist hegelscher - und marxscher.
- Eigentum ist Eigentümerbewusstsein (nicht Zuschreibung)
Rubens politisch brisante These: Eigentum ist kein Rechtsverhältnis (wer besitzt was formal?), sondern Eigentümerbewusstsein - ein aktiver Prozess der Aneignung.
Das ist hegelsisch: Hegel zeigt (in der Rechtsphilosophie, Eigentum): Eigentum bedeutet, dass ich meinen Willen in eine Sache lege. Ich bin Eigentümer, wenn ich die Sache als meine erkenne - nicht durch Zuschreibung, sondern durch Tätigkeit.[17]
Angewandt auf die DDR: Die Arbeiter waren formal Eigentümer der Produktionsmittel (Volkseigentum). Aber sie hatten kein Eigentümerbewusstsein. Warum nicht? Weil sie keine Kontrolle über die Produktion hatten. Die Partei entschied - nicht die Arbeiter.
Ruben hatte recht: Eigentum ohne Eigentümerbewusstsein ist leere Behauptung. Die DDR-Arbeiter zeigten 1989, dass sie kein Eigentümerbewusstsein hatten: Sie flohen, statt das System zu verteidigen. Das bestätigte Rubens Theorie - posthum.
- Dialektik vs. Analytik
Rubens Unterscheidung: Analytik (Mathematik) stillt Widersprüche durch Abstraktion. Dialektik (Philosophie) expliziert die Widersprüche, die die Abstraktion ausgeblendet hat.
Das ist genau Hegels Position (in der Logik, Lehre vom Sein): Das Abstrakte ist das Ärmste, weil es von Unterschieden absieht. Das Konkrete ist das Reichste, weil es Vermittlungen enthält.[18]
Beispiel (Ruben): Die Physik abstrahiert von individuellen Unterschieden (alle Elektronen identisch). Aber real sind Elektronen in Wechselwirkung - und diese Wechselwirkung ist individuell (hängt vom Kontext ab). Die Physik kann das nicht erfassen (weil sie abstrahiert), aber die Philosophie kann es reflektieren.
Das ist methodisch fruchtbar: Es zeigt, was Philosophie leisten kann (und was nicht). Philosophie kann keine physikalischen Probleme lösen - aber sie kann die Grenzen der Physik zeigen (was die Abstraktion ausblendet).
Welcher innere Widerspruch zeigt sich? (Negieren)
- Warum wurde Arbeitsphilosophie im “Arbeiterstaat” verfolgt?
Die Ironie: Die DDR nannte sich “Arbeiterstaat” - aber verfolgte eine Philosophie der Arbeit.
Die Erklärung: Rubens Philosophie stellte die Legitimität der Parteiherrschaft in Frage. Wenn Arbeit Selbsterzeugung ist, dann sind Arbeiter Subjekte (nicht Objekte). Dann müssen sie selbst entscheiden (nicht von der Partei geführt werden).
Die SED wollte keine Subjekte, sondern Objekte: Arbeiter, die produzieren, was die Partei befiehlt. Eigentümerbewusstsein war gefährlich - weil es Autonomie impliziert.
Der performative Widerspruch: Die DDR behauptete, die Arbeiter seien Eigentümer. Aber sie verhinderte Eigentümerbewusstsein (durch Parteikontrolle). Ruben nahm die Behauptung beim Wort - und wurde dafür bestraft.
Das zeigt: Die DDR war kein Arbeiterstaat, sondern ein Parteistaat. Arbeit war nicht Selbsterzeugung, sondern Fremdbestimmung.
- Die Angst vor Solidarność
Rubens Verfolgung (1980-81) fiel zeitlich mit Solidarność zusammen. Das ist kein Zufall.
Solidarność zeigte: Arbeiter können sich als Subjekte verstehen. Sie können fordern: Wir wollen selbst entscheiden! Das war der Alptraum der SED: Wenn polnische Arbeiter das können - warum nicht DDR-Arbeiter?
Rubens Philosophie war theoretische Munition für solche Forderungen. Also musste sie unterdrückt werden. Nicht weil sie falsch war, sondern weil sie gefährlich war.
Die Lehre: Theorien sind nicht neutral. In einem repressiven System ist Wahrheit gefährlich. Ruben wurde verfolgt, weil er recht hatte - nicht trotzdem.
Wo würde unsere Hegel-Interpretation weitergehen? (Höherheben)
- Arbeit und Anerkennung sind verknüpft
Rubens Philosophie der Arbeit ist richtig, aber unvollständig. Was fehlt: Die Verbindung zur gegenseitigen Anerkennung.
Hegel zeigt (Herr/Knecht): Der Knecht arbeitet - und dadurch erkennt er sich selbst. Aber das reicht nicht. Er braucht auch Anerkennung durch den Herrn. Ohne Anerkennung bleibt er unfrei.
Angewandt auf die DDR: Arbeiter produzieren - das ist Arbeit. Aber ohne Anerkennung (Mitbestimmung, Kontrolle, Partizipation) bleibt ihre Arbeit entfremdet.
Ruben hat das implizit gewusst (daher seine Kritik an der Parteiherrschaft), aber nicht systematisch ausgearbeitet. Unsere Hegel-Interpretation würde sagen: Arbeit ohne Anerkennung ist unvollendet.
- Eigentümerbewusstsein erfordert Strukturen
Ruben zeigte: DDR-Arbeiter hatten kein Eigentümerbewusstsein (1989 bewiesen).
Unsere Ergänzung: Eigentümerbewusstsein entsteht nicht spontan, sondern durch Strukturen: Betriebsräte, Selbstverwaltung, Demokratie in Betrieben. Ohne diese Strukturen bleibt “Volkseigentum” eine Fiktion.
Hegel nennt das Institutionen: Freiheit braucht institutionelle Absicherung (Gesetze, Gewaltenteilung, Öffentlichkeit). Ohne Institutionen bleibt Freiheit eine Idee, keine Realität.[19]
Angewandt: Demokratischer Sozialismus erfordert Strukturen der Selbstverwaltung. Nicht nur formal (“Volkseigentum”), sondern real (Arbeiter entscheiden wirklich). Ohne diese Strukturen ist Sozialismus eine Lüge.
Systematische Bedeutung
Peter Ruben verkörpert die größte Ironie der DDR-Philosophie: Im “Arbeiterstaat” wurde eine Philosophie der Arbeit verfolgt - weil sie die Legitimität der Parteiherrschaft in Frage stellte.
Die Lehre (mit unserer Hegel-Interpretation):
-
Eigentum ist Eigentümerbewusstsein (nicht Zuschreibung). Ohne Kontrolle kein Bewusstsein. Ohne Bewusstsein keine Verantwortung. Ohne Verantwortung kein Eigentum.
-
Arbeit ist Selbsterzeugung (nicht Fremdbestimmung). Wer Arbeit ernst nimmt, muss Autonomie zugestehen. Ein “Arbeiterstaat”, der Autonomie verhindert, ist kein Arbeiterstaat.
-
Philosophie ist gefährlich (wenn sie wahr ist). Ruben wurde nicht verfolgt, obwohl er falsch lag, sondern weil er richtig lag. Wahrheit bedroht Macht - wenn Macht auf Lüge beruht.
Rubens bleibendes Verdienst: Er zeigte, was Sozialismus sein könnte (wenn er hegelsisch wäre): Selbstverwaltung durch Arbeiter als Eigentümer. Dass die DDR das nicht war, beweist, dass sie nicht sozialistisch war - sondern bürokratisch-despotisch.
Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur, Biographische Datenbank, “Peter Ruben”. ↩︎
Peter Ruben, Mechanik und Dialektik. Eine wissenschaftstheoretisch-philosophische Studie zum physikalischen Verhalten, Dissertation HU Berlin 1969. ↩︎
Vgl. die Werkausgabe: Camilla Warnke & Ulrich Hedtke (Hrsg.), Peter Ruben: Gesammelte philosophische Schriften, 4 Bände, Berlin: Verlag am Park, 2022. ↩︎
Vgl. die Standarddarstellung: Rugard Otto Gropp, Grundlagen des dialektischen Materialismus, Berlin: Deutscher Verlag der Wissenschaften, 1970. ↩︎
Peter Ruben, Philosophie und Mathematik, Leipzig 1979, S. 15-30. ↩︎
Peter Ruben, “Von der ‘Wissenschaft der Logik’ und dem Verhältnis der Dialektik zur Logik”, in: Hermann Ley (Hrsg.), Zum Hegelverständnis unserer Zeit, Berlin 1972, S. 235-260. ↩︎
Hegel, Wissenschaft der Logik I, TWA 5, S. 82-83 (Sein als das Abstrakteste). ↩︎
Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur, Biographische Datenbank, “Peter Ruben”. ↩︎
Peter Ruben & Hans Wagner, “Sozialistische Wertform und dialektischer Widerspruch”, Deutsche Zeitschrift für Philosophie 28 (1980), Heft 11, S. 1335-1347. ↩︎
Vgl. die Dokumentation: Hans-Christoph Rauh (Hrsg.), Gefesselter Widerspruch. Die Affäre um Peter Ruben, Berlin 1991. ↩︎
Zitiert in: peter-ruben.de, “Edition”. ↩︎
Camilla Warnke, Wikipedia; Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur. ↩︎
Peter Ruben, Wikipedia. ↩︎
Camilla Warnke & Ulrich Hedtke (Hrsg.), Peter Ruben: Gesammelte philosophische Schriften, 4 Bände, Berlin: Verlag am Park, 2022. ↩︎
Hegel, Phänomenologie des Geistes, TWA 3, S. 153 (Herr und Knecht). ↩︎
Karl Marx, Ökonomisch-philosophische Manuskripte (1844), MEW Ergänzungsband I, S. 574. ↩︎
Hegel, Grundlinien der Philosophie des Rechts, TWA 7, § 41-71 (Eigentum). ↩︎
Hegel, Wissenschaft der Logik I, TWA 5, S. 82-83. ↩︎
Hegel, Grundlinien der Philosophie des Rechts, TWA 7, § 257-271 (Staat). ↩︎