Häufige Fragen: Politik und Vorwürfe

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War Hegel der Staatsphilosoph Preußens?

Er war Professor in Berlin und hat das nicht verheimlicht. Ob er den preußischen Staat rechtfertigte, ist eine andere Frage.

Die Rechtsphilosophie erschien 1820, zwei Jahre nach den Karlsbader Beschlüssen, unter Zensur. Ihre Vorrede enthält Sätze, die sich als Anbiederung lesen lassen. Ihr Inhalt fordert aber Dinge, die es in Preußen nicht gab: Geschworenengerichte, Öffentlichkeit der Verhandlung, ständische Vertretung, Pressefreiheit in Grenzen. Der Staat, den Hegel entwickelt, ist eine konstitutionelle Monarchie — Preußen war eine absolute.

Sein Monarch hat wenig zu tun: er setzt den Punkt aufs i, unterschreibt, was die Verwaltung vorbereitet hat. Das ist keine Verklärung der Krone, sondern ihre Entmachtung durch Einbau in eine Ordnung.

Wer ihn dennoch als Apologeten liest, muß erklären, warum die preußische Regierung nach seinem Tod seine Schule aufgelöst und seine Schüler von den Universitäten entfernt hat.

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„Was wirklich ist, ist vernünftig" — heißt das, alles Bestehende sei gut?

Nein, und der Satz sagt etwas anderes, als er zu sagen scheint.

„Wirklichkeit" ist bei Hegel ein Fachwort, nicht das Wort für alles, was gerade vorkommt. Wirklich ist, was seinem Begriff entspricht — ein Staat, der wirklich Staat ist, nicht bloß ein Machtapparat, der sich so nennt. Was diesem Anspruch nicht genügt, ist bei ihm bloße Existenz, und über Existenzen sagt der Satz nichts.

Hegel hat das selbst klargestellt, in der Enzyklopädie: es sei niemandem entgangen, daß vieles Dasein habe, was zugleich erscheinend, zufällig und faul sei.

Die zweite Hälfte des Satzes wird meist unterschlagen: „was vernünftig ist, das ist wirklich." Das ist kein Konservatismus, sondern das Gegenteil — was der Vernunft entspricht, setzt sich durch.

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War Hegel ein Wegbereiter des Totalitarismus?

Der Vorwurf stammt aus dem Zweiten Weltkrieg und hält der Prüfung nicht stand.

Popper hat ihn 1945 in Die offene Gesellschaft erhoben: Hegel habe den Staat vergöttlicht und dem Faschismus den Weg bereitet. Die Belege bestehen aus Zitaten, die teils zusammengesetzt, teils aus dem Zusammenhang gelöst sind — das ist in der Forschung nachgewiesen und wird auch von Poppers Verteidigern eingeräumt.

Sachlich spricht dagegen, daß Hegels Staat auf Rechten beruht, die kein totalitäres System duldet: Eigentum, Gewissensfreiheit, Berufswahl, gerichtliche Überprüfung.

Beim Nationalsozialismus im besonderen. Dessen Lehre ruht auf zwei Sätzen, die beide mit Hegel unvereinbar sind. Der erste teilt die Menschheit in biologische Rassen — Hegel nennt körperliche Merkmale nirgends als Erklärungsgrund und zerlegt in der Phänomenologie die Lehren, die es versuchen. Der zweite stellt Tat und Gewalt über Recht und Vernunft — Hegel macht die Achtung vor dem kodifizierten Gesetz zum Prüfstein dafür, ob ein Volk politische Reife erreicht hat.

Dazu kommt, was er aus dem Christentum und der Französischen Revolution übernimmt: den Begriff des Menschen als solchen. In der Rechtsphilosophie schreibt er, es komme nicht mehr darauf an, ob einer Franzose, Deutscher, Jude oder Italiener heiße — das sei in diesem Begriff aufgehoben.

Die Wirkungsgeschichte ist damit nicht erledigt: über Marx wirkte Hegel auf Bewegungen, die totalitär wurden. Aber eine Wirkung ist keine Absicht, und wer Denker für ihre Nachfolger haftbar macht, müßte bei Rousseau, Nietzsche und Kant dasselbe tun.

Weiter: Popper und die offene Gesellschaft · Der Staat

Wer den Vorwürfen im einzelnen nachgehen will: die Rezeptionsgeschichte hat einen Exkurs über die ideengeschichtlichen Wurzeln des Faschismus. Er geht neun Denker durch, von Gobineau bis Heidegger — und Hegel als den vermeintlichen unter ihnen.

Eine zweite Frage ist, wie sich Hegels Leser verhalten haben. Ein Exkurs über die Hegelianer im Nationalsozialismus geht dem nach — bis zu Adam von Trott zu Solz, der seinen Widerstand aus derselben Philosophie begründete und dafür hingerichtet wurde.

Hat Hegel das „Ende der Geschichte" behauptet?

Nicht in dem Sinn, in dem die Rede davon meist gemeint ist.

Hegel sagt, die Geschichte sei der Fortschritt im Bewußtsein der Freiheit, und dieser Fortschritt habe in seiner Zeit einen Punkt erreicht, an dem das Prinzip der Freiheit anerkannt ist. Er sagt nicht, es geschehe nichts mehr.

Er sagt sogar ausdrücklich das Gegenteil: jede Philosophie sei ihre Zeit in Gedanken gefaßt, und niemand könne über seine Zeit hinausdenken. Am Ende seiner Vorlesungen schickt er die Studenten in die Welt, um dort weiterzuarbeiten — das wäre sinnlos, wenn alles abgeschlossen wäre.

Die geläufige Fassung des „Endes der Geschichte" stammt von Kojève und Fukuyama, nicht von Hegel.

Weiter: Die Weltgeschichte · Ist Hegels System abgeschlossen?

War Hegel deutscher Nationalist?

Nein — für einen Nationalismus im späteren Sinn fehlt bei ihm die Voraussetzung.

Der Nationalismus des 19. Jahrhunderts gründet Staaten auf Abstammung, Sprache und Volkstum. Hegels Staat gründet auf Recht: er ist das Dasein der Freiheit, und wer in ihm lebt, ist Person, nicht Volksgenosse. Die Bestimmungen der Rechtsphilosophie gelten für Menschen, nicht für Deutsche.

Er hat sich sogar ausdrücklich gegen die völkische Richtung gewandt. Sein Streit mit Fries, dem Wortführer der Burschenschaften, ging genau darum — und Fries war es, der Judenfeindschaft und Deutschtümelei verband, nicht Hegel.

Daß Hegel dem preußischen Staat eine Rolle in der Weltgeschichte zuschreibt, ist etwas anderes: es folgt aus seiner Konstruktion, nicht aus Volkszugehörigkeit. Dieselbe Rolle hatten vorher Griechen und Römer.

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Hat Hegel den Krieg verherrlicht?

Nein, aber seine Sätze darüber sind unangenehm, und man sollte sie nicht wegerklären.

Hegel behandelt den Krieg als Tatsache der Geschichte und weigert sich, ihn bloß als Übel abzutun. Er beschreibt, was er bewirkt: er zeigt, daß Eigentum und Leben endlich sind, und bindet Menschen an etwas, das über ihr Privates hinausgeht. In diesem Sinn spricht er von seiner sittlichen Bedeutung.

Das ist keine Empfehlung. Hegel fordert nirgends Krieg, hält ihn nicht für wünschenswert und verlangt, daß er begrenzt geführt wird — Kriegsgefangene sind zu schonen, Zivilisten nicht anzugreifen, der Frieden bleibt das Ziel. Der Gedanke, ein Staat solle Krieg suchen, um sich zu erneuern, ist nicht seiner.

Trotzdem bleibt ein Rest, den man aushalten muß: wer den Krieg sittlich deutet, gibt ihm einen Sinn, den er für die Betroffenen nicht hat. Das ist an Hegel kritisiert worden, mit Recht.

Weiter: Das äußere Staatsrecht · Die Weltgeschichte

Ist Herr und Knecht das ewige Verhältnis der Menschen?

Nein — bei Hegel ist es eine Stufe, die überwunden wird.

Der Abschnitt steht in der Phänomenologie und umfaßt wenige Seiten. Er zeigt, wie zwei Selbstbewußtseine aufeinandertreffen, wie eines sich unterwirft — und wie sich das Verhältnis umkehrt: der Knecht gewinnt durch Arbeit ein Verhältnis zur Sache, das dem Herrn fehlt. Am Ende ist keiner von beiden frei, und das Verhältnis zerfällt.

Die außerordentliche Wirkung des Abschnitts geht auf Kojève zurück, der ihn in den 1930er Jahren in Paris zum Schlüssel der ganzen Philosophie erklärte. Über ihn wirkte er auf Sartre, Lacan, Fanon. Das ist eine große Wirkungsgeschichte — aber sie sagt mehr über die Leser als über Hegels Gewicht.

Wer die Rechtsphilosophie liest, findet das Verhältnis nicht mehr: dort ist die Sklaverei Unrecht, weil der Mensch als Person nicht Sache sein kann.

Weiter: Die Phänomenologie · Kojève und die französische Deutung

War Hegel patriarchalisch?

In seinen Aussagen über Frauen: ja, und das ist nicht zu beschönigen.

Er weist der Frau die Familie zu und dem Mann Staat und Wissenschaft, und er begründet das mit einer angeblichen Anlage. Der Vergleich, den er dafür wählt — Pflanze und Tier —, ist auch für seine Zeit herablassend.

Bemerkenswert ist, daß die Gegenposition ausgearbeitet vorlag. Theodor Gottlieb von Hippel veröffentlichte 1792 Über die bürgerliche Verbesserung der Weiber — im Umkreis von Condorcet und des Kreises um Paine, Godwin und Wollstonecraft, deren Vindication im selben Jahr erschien. Hippel beginnt mit dem Satz, Männer und Frauen seien gleich, und das war damals auch unter Wohlgesinnten selten.

Hegel kannte diesen Umkreis. Er ist also nicht bloß Kind seiner Zeit: er hatte die Wahl und hat anders entschieden.

Wie bei den Äußerungen über Afrika gilt aber: seine eigenen Begriffe sprechen dagegen. Wer Freiheit als Bestimmung des Geistes faßt und Anerkennung als deren Bedingung, kann die Hälfte der Menschheit nicht davon ausnehmen, ohne sich zu widersprechen. Genau so ist Hegel von feministischer Seite gelesen worden — gegen seine Sätze, mit seinen Mitteln.

Weiter: Die Familie · Anerkennung

Was ist mit Hegels Äußerungen über Afrika?

Sie sind das Schwerste, was gegen ihn vorliegt, und man muß sie kennen. Aber sie sind etwas anderes als das, wofür sie meist genommen werden.

In den Vorlesungen zur Philosophie der Geschichte stehen Sätze über Afrika, die den Vorurteilen seiner Zeit folgen und teils darüber hinausgehen. Sie stützen sich auf Reiseberichte, die er ungeprüft übernahm.

Worauf sie zielen. Was Hegel an Afrika 1830 verurteilt, ist die Sklaverei — und zwar die dort bestehende, nicht nur die europäische. Nach seinen Quellen war der ganze Erdteil vom Verhältnis von Herr und Knecht durchzogen, ohne daß ein Staat entstanden wäre, in dem Freiheit institutionelle Gestalt annimmt. Daran hängt sein Urteil.

Was darin nicht vorkommt: die Rasse. Hegel führt körperliche Merkmale nirgends als Erklärungsgrund an. Im Gegenteil: in der Phänomenologie zerlegt er die Schädellehre und die Physiognomik — die Lehren, die vom Äußeren aufs Innere schließen wollen — mit einiger Schärfe. Wer aus der Form des Kopfes den Charakter lesen will, sagt er dort, macht den Geist zum Knochen.

Und sein Maßstab gilt allen gleich: jedes Volk hat das Verhältnis von Herr und Knecht durchlaufen, keines hat es ganz überwunden, und jedes kann es überwinden. Das ist eine Frage des Grades, nicht der Herkunft.

Haiti. Die Stelle, die den Vorwurf am schwersten trifft, steht in denselben Vorlesungen. Hegel schreibt, man könne den Afrikanern die Fähigkeit zur Bildung nicht absprechen — sie hätten die Grundsätze des Christentums aufgenommen, bewegt von der Freiheit gesprochen, die sie damit nach Jahren geistiger Knechtschaft gewannen, und in Haiti sogar einen Staat nach diesen Grundsätzen gebildet.

Gemeint ist die Revolution unter Toussaint Louverture: der einzige Sklavenaufstand der Geschichte, aus dem ein Staat hervorging. Hegel spricht mit Anerkennung davon, und zwar zu einer Zeit, als die europäischen Mächte Haiti isolierten. Wer eine Menschengruppe für von Natur unfähig hält, redet nicht so von ihr.

Peter Anton von Arnim, der diese Stelle in seinem Aufsatz Hegel gegen den Rassismus herausgearbeitet hat, nennt auch den Grund, warum die Frage zählt: es geht nicht darum, Hegels Ehre zu retten, sondern die Dialektik vor denen, die sie verwerfen. Führte die Methode zu Rassismus, wäre die Methode nichts wert — und Hegel selbst hätte sich gegen die Trennung von Methode und Ergebnis gewehrt.

Was bleibt. Die Quellen waren schlecht, das Urteil vorschnell, und die Sätze haben gewirkt. Das ist ein Fehler in der Sache und nicht zu entschuldigen — aber es ist kein Rassismus, sondern eine falsche Anwendung des eigenen Maßstabs. Hegels Begriffe sprechen gegen die Passagen, nicht für sie, und antikoloniale Denker haben seine Analyse von Herrschaft und Knechtschaft gegen ihn gewendet.

Hinzu kommt: die Vorlesungen sind keine autorisierten Texte, sondern Nachschriften, die sein Schüler Gans zu einem Buch zusammenfügte. Das mildert nichts, erklärt aber, warum manche Formulierung in verschiedenen Jahrgängen verschieden lautet.

Weiter: Die Weltgeschichte · Herr und Knecht · Hegel gegen den Rassismus (französisch)

War Hegel Eurozentriker?

Er war freiheitszentrisch, und das ist etwas anderes.

Sein Maßstab ist nicht die Herkunft, sondern der Grad, in dem Freiheit in einer Ordnung wirklich geworden ist. Nach diesem Maßstab zöge er jede Nation der Welt vor, die darin weiter wäre — und er hat es getan, wo er es fand: Griechenland gegen Persien, Rom gegen Griechenland.

Daß er Europa nach der Französischen Revolution vorne sah, folgt aus diesem Maßstab und aus dem, was er wissen konnte. Seine Quellen waren die des Berlin von 1830, und er hat sie Semester für Semester nachgeführt, sobald neue erschienen.

Man kann diese Quellen kritisieren und damit sein Urteil. Das ist richtig und war in seinem Sinn: er verstand die Philosophie der Geschichte als wissenschaftliche Arbeit, deren Ergebnisse zu berichtigen sind, wenn die Grundlage sich ändert. Was man ihm schwerer vorwerfen kann, ist die Bereitschaft, aus schmalen Berichten weitreichende Schlüsse zu ziehen.

Weiter: Die Weltgeschichte

War Hegel Christ?

Er hielt sich dafür, und die Kirche war anderer Meinung.

Hegel bezeichnete seine Philosophie als Gottesdienst und behandelt das Christentum als die absolute Religion — diejenige, in der Gott nicht mehr ein Jenseitiges ist, sondern Mensch wird. Die Dreieinigkeit ist ihm die richtige Vorstellung dessen, was die Logik begrifflich entwickelt.

Nur besteht er darauf, daß Vorstellung und Begriff verschiedene Formen desselben Gehalts sind — und daß die Philosophie die höhere ist. Damit wird die Religion aufgehoben: bewahrt und überschritten zugleich.

Beiden Seiten war das zu wenig. Den Orthodoxen galt er als Pantheist, weil sein Gott nicht getrennt von der Welt existiert; den Aufklärern als Theologe, weil er von Gott sprach, wo sie Vernunft sagten. Nach seinem Tod zerfiel seine Schule genau an dieser Frage.

Weiter: Die Religion · Die Hegelsche Schule

Warum wird Hegel so gründlich mißverstanden?

Drei Gründe kommen zusammen, und der zweite ist der folgenreichste.

Die Sprache. Hegel verwendet Fachwörter aus der Metaphysik Wolffs und der Kritik Kants, umgearbeitet von Zeitgenossen, die heute kaum noch gelesen werden — Reinhold, Jacobi, Hamann. Seinen Lesern von 1820 waren sie geläufig, uns nicht. Dazu kommt, daß er den Satzbau dehnt, weil die gewöhnliche Form für das nicht reicht, was er sagen will. Klarheit war nicht seine Stärke, weder im Druck noch im Kolleg.

In anderen Sprachen kommt die Übersetzung hinzu. Verläßliche englische Ausgaben der Hauptwerke fehlten lange; wer Hegel studierte, las oft eine Fassung, die schon eine Deutung war.

Die Bauart der Argumentation. Hegel stellt eine Position dar, indem er sie von innen durchdringt — er nimmt ihre Voraussetzungen an und zeigt, woran sie sich selbst widerspricht. Wer nur einen Abschnitt liest, hält das Dargestellte für seine Meinung.

Ein Zwischenergebnis ist bei ihm nie das Ergebnis. Es gehört zum Ergebnis, aber es ist nicht dasselbe — und genau hier entstehen die meisten Zitate, die gegen ihn geführt werden.

Dazu der Begriff der Aufhebung, der selten in seinem vollen Sinn gelesen wird: mal als bloße Versöhnung mit dem Überwundenen, mal als dessen Beseitigung. Daß beides zugleich gemeint ist — Überwinden und Bewahren —, geht meist verloren.

Die politische Indienstnahme. Zu Lebzeiten griffen ihn die deutschen Nationalisten für seinen mangelnden Patriotismus an, während Konservative ihn für seine Nähe zur Französischen Revolution verachteten. Nach seinem Tod diente er der liberalen Jugend vor 1848 als Banner und der entstehenden Arbeiterbewegung als Zielscheibe. Unter Bismarck war er fast vergessen. Im Ersten Weltkrieg wurde er zum Ausdruck deutschen Machtwillens erklärt, im Zweiten zum Vorläufer des Nationalsozialismus.

Jede dieser Zuschreibungen widerspricht der vorigen. Das ist kein Zufall: wer eine Philosophie als Waffe braucht, liest sie nicht.

Weiter: Häufige Mißverständnisse der Logik · Die Wirkung


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