Kommentar zum subjektiven Geist, Kapitel 30
Was der subjektive Geist entwickelt hat
Rückblickend lässt sich der Gang in einem Satz sagen: Wie aus einem Lebewesen ein Wesen wird, das Zwecke setzt.
Die Anthropologie zeigte, wie einer sich zu dem verhält, was er vorfindet — und dass er daran scheitern kann. Die Phänomenologie zeigte, wie ihm ein Gegenüber entsteht und wie er darin sich selbst findet. Die Psychologie zeigte, wie er den Inhalt seines Wissens und Wollens selbst bestimmt.
Drei Bewegungen, dieselbe Figur: haben — sich verhalten — bestimmen.