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Logikkommentar
Artikel
- 1. Der Begriff
- 1. Der Übergang
- 1. Die Person
- 1. Hegels Programm
- 1. Warum die Hegelsche Triade nicht ausreicht
- 1. Warum diese Voraussetzungen entwickelt werden müssen
- 1. Äußeres Staatsrecht — die horizontale Dimension
- 2. Das Eigentum
- 2. Der Zweck und die Möglichkeit der Verkehrung
- 2. Die drei Stufen
- 2. Die drei Stufen
- 2. Drei Dimensionen der Freiheit
- 2. Eine analytische Vorbemerkung: Notwendiger Anteil und Überformung
- 2. Weltgeschichte — die vertikale Dimension
- 23a Methodische Selbstreflexion --- Hegels Sprache und unsere Lesart
- 3. Absoluter Geist — die Sphäre der Oberzwecke
- 3. Der Vertrag
- 3. Die Familie — die unmittelbare Sittlichkeit
- 3. Die Grenze des bloß Moralischen
- 3. Menschliches Handeln als Stoffwechsel — die Umgestaltung der Welt
- 3. Was diese Differenzierung leistet — und was nicht
- 3. Wie zu lesen — Logik als Ordnungsform
- 4. Das Unrecht und seine Aufhebung
- 4. Die Stellung der Rechtsphilosophie im Ganzen
- 4. Die bürgerliche Gesellschaft — das System der Vermittlung
- 4. Eine Klärung zur Aufhebung
- 4. Vom natürlichen zum freien Willen
- 5. Der Staat — die bewusste Sittlichkeit
- 5. Was Recht heißt
- 5. Zum Verhältnis Hegel–Marx
- 6. Warum nicht beim Individuum beginnen
- 7. Allgemeines und Besonderes — eine methodische Vorbemerkung zur Analyse von Institutionen
- 8. Allgemein und modern — eine doppelte Vorsicht
- A. Die Hegelsche Logik in ihren Hauptzügen
- Alternative Systematisierungen der Wesenslogik
- An-sich-Sein und Sein-für-Anderes --- Die doppelte Natur jedes Etwas
- Ausnahme, Modifikation und das Maßlose
- B. Die Logik in der Rechtsphilosophie — Strukturanalogien
- Begriffsmomente vs. Verschiedene
- Bestimmung, Beschaffenheit und Schranke --- Die Struktur der Endlichkeit
- DNA als paradigmatisches Beispiel
- Das Besondere --- Was die formale Logik nicht versteht
- Das Korrespondenzproblem
- Das chemische Objekt --- Die Differenten
- Das mechanische Objekt
- Das spezifische Quantum und die Regel
- Dasein, Etwas und Anderes
- Der Krebs-Einwand als Übergangsgrund
- Der Mangel des Chemismus --- Das Produkt ist tot
- Der Mangel des Mechanismus --- Übergang zum Chemismus
- Der Preis des Bewusstseins
- Der Schluss als Begründung
- Der Schluss als Wissenschaft --- Definition, Einteilung, Beweis
- Der absolute Mechanismus
- Der chemische Prozess --- Neutralisation und Emergenz
- Der doppelte Übergang (Kap. 29)
- Der erweiterte Lebensbegriff
- Der mechanische Prozess
- Der performative Anfang
- Der systematische Kontrast
- Der Übergang und die neue Bewegungsform
- Der Übergang von Wesen zu Begriff
- Der Übergang zur Begriffslogik
- Der Übergang zur Wesenslogik
- Der Übergang: Vom Denken zur Welt
- Der Übergang: Warum der Begriff urteilen muss
- Die A-B-E-Struktur --- Der genetische Code der Logik
- Die Bewegung der Wesenslogik: Von Beschreibung zu Erklärung zu Einheit
- Die Gesamtlogik als Theorie notwendiger Krisen
- Die Grenze der Objektivität --- Übergang zur Idee
- Die Kausalität --- Drei Stufen
- Die Knotenlinie der Maßverhältnisse --- Schlüsselpassage
- Die List der Vernunft
- Die Realphilosophie --- Logik als Heuristik, nicht als Ableitung
- Die Reduktion auf A oder B --- logische Diagnose
- Die Reflexionsbestimmungen --- Die Grammatik des Wesens
- Die Wahrheit der Notwendigkeit ist die Freiheit
- Die absolute Idee ist kein Ende, sondern ein Anfang
- Die drei Bewegungen entwickeln sich selbst
- Die drei Ebenen des Lernens
- Die drei Kreise --- Performativ, chronologisch, systematisch
- Die drei Momente des Zwecks
- Die drei Reflexionsformen --- Herzstück der Wesenslogik
- Die drei S³-Prozesse
- Die drei wesentlichen Verhältnisse
- Die dreifache Permutation --- Hegels geniale Volte
- Die ethische Dimension der Wesenslogik
- Die grundlegende Offenheit des Prozesses --- Die Aufhebung Hegels selbst
- Die neue Stufe: Konstitutive Beziehung
- Die spiralförmige Struktur der Wesenslogik
- Die vier Grundmuster --- Ein Werkzeugkasten
- Die vier Urteilsklassen --- Stufen der Welterschließung
- Emergenz und das Maß des Maßes
- Existenz, Ding und Materien
- Extensive und intensive Größe
- Fünf offene Probleme (wissenschaftliche Redlichkeit)
- Für-sich-Sein und Übergang zur Quantität
- Grenze, Endlichkeit, schlechte und wahrhafte Unendlichkeit
- Hegel vs. formale Logik
- Ideologiekritische Dimension der drei Formen
- Implizite und explizite Reflexion --- Methodisch zentrale Passage
- Inhalt und Form
- Kritische Reflexion zu Kapitel 2
- Kritische Selbstreflexion
- Methodische Rechenschaft (WdL vs. Enzyklopädie)
- Möglichkeit und Notwendigkeit
- Praktische Idee --- Das Wollen
- Praktische Methodenlehre --- Was Sie jetzt können
- Praktische Relevanz der Seinslogik
- Praktische Relevanz der Wesenslogik
- Praktische Werkzeuge aus der Begriffslogik
- Praktische Werkzeuge für die Objektivität
- Quantitatives Verhältnis und Übergang zum Maß
- Quantum und die schlechte quantitative Unendlichkeit
- Reine Quantität, Kontinuität und Diskretion
- Rückblick: Die Logik als Krisentheorie
- Rückblick: Objektivität als Stufenfolge
- Schluss
- Schnittstellen und Kategorienfehler --- Die Realität ist komplex
- Selbstanwendungstest
- Stekelers sprachanalytische Lesart
- Substanz und Kausalität
- System und Vollzug --- Heinrichs' Doppelperspektive im Detail
- Teleologie, Freiheit und Geschichte --- Wichtige Klarstellung
- Theoretische Idee --- Das Erkennen
- Vertiefung: Die Spiralstruktur
- Vom Daseinsschluss zum Notwendigkeitsschluss --- Die innere Bewegung
- Vom Schein zur Erscheinung
- Warum die Einheit sich entzweien muss
- Was die Logik leistet --- und was nicht
- Was die absolute Idee ist --- und was nicht
- Was haben wir erreicht?
- Was haben wir erreicht?
- Was noch fehlt: Die Frage der Objektivität
- Wechselwirkung --- Höchste Form der Wesenslogik
- Werden --- der erste konkrete Gedanke
- Wirklichkeit als Einheit von Innerem und Äußerem
- Wissenschaft als System statt Aggregat
- Äußere und innere Zweckmäßigkeit
- „Die Sache selbst" --- Das Wahrheitsprinzip der Wesenslogik